Frei heraus - Der R21-Podcast für neue bürgerliche Politik

„Frei heraus“ ist der Podcast von Republik21, der Denkfabrik für neue bürgerliche Politik. Hier erwarten Sie spannende Gespräche mit Gästen, die Klartext reden - mit Substanz und Mut zur eigenen Meinung. Nicht woke, aber hellwach. Moderiert wird der Podcast von R21-Geschäftsführer Steffen Dähne.

Frei heraus - Der R21-Podcast für neue bürgerliche Politik

Neueste Episoden

Folge 30: Atomkraft-Comeback: Können Deutschlands Reaktoren wieder ans Netz? - mit Dr. Kristina Schröder

Folge 30: Atomkraft-Comeback: Können Deutschlands Reaktoren wieder ans Netz? - mit Dr. Kristina Schröder

‧ 37m 54s

War der deutsche Atomausstieg ein historischer Fehler? Und könnten abgeschaltete Kernkraftwerke tatsächlich schon in wenigen Jahren wieder Strom liefern?

Darüber spricht R21-Geschäftsführer Steffen Dähne mit Dr. Kristina Schröder, Bundesfamilienministerin a. D. und stellvertretende Vorsitzende von R21. Es geht um steigende Energiekosten, die Zukunft des Industriestandorts Deutschland, Sicherheitsrisiken und die ungelöste Endlagerfrage. Kristina Schröder erklärt, warum sie eine Rückkehr zur Kernenergie für notwendig hält und weshalb sie vor einer „programmierten Energiearmut“ warnt.

Anlass ist die R21-Energiekonferenz „Erneuerbare und Kernenergie – Ein neuer Blick auf Deutschlands Energiepolitik“ am 4. November 2026 in Berlin.* Dort diskutieren Experten unterschiedlicher Positionen über die Zukunft der...

Folge 29: Antisemitismus: Was verbindet die Linke mit dem politischen Islam? - mit Prof. Dr. Susanne Schröter

Folge 29: Antisemitismus: Was verbindet die Linke mit dem politischen Islam? - mit Prof. Dr. Susanne Schröter

‧ 48m 38s

Frauenrechte, Gleichberechtigung, sexuelle Selbstbestimmung: Die Ideale der politischen Linken stehen im fundamentalen Widerspruch zum Weltbild des politischen Islam. Warum kommt es dennoch zu einem Schulterschluss zwischen Teilen der Linken und Islamisten – gerade beim Thema Israel und Antisemitismus?

Darüber spricht R21-Geschäftsführer Steffen Dähne mit Prof. Dr. Susanne Schröter, einer der profiliertesten deutschen Expertinnen für politischen Islam.

Schröter berichtet von ihren Forschungen in Indonesien und Deutschland, vom wachsenden Einfluss islamistischer Bewegungen und von ihren Konflikten mit dem Wissenschaftsbetrieb. Sie erklärt, welche Rolle postkoloniale Ideologien beim Umgang mit Islamismus und Antisemitismus spielen – und warum liberale Muslime eine unterschätzte Kraft für unsere...

Folge 28: Linker Populismus schafft keine einzige neue Wohnung - mit Prof. Dr. Stefan Kooths

Folge 28: Linker Populismus schafft keine einzige neue Wohnung - mit Prof. Dr. Stefan Kooths

‧ 28m 47s

In Berlin wird wieder über die Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen gestritten. Doch würde eine Enteignung tatsächlich die Wohnungsnot lindern – oder am Ende vor allem die Steuerzahler teuer zu stehen kommen?

Darüber spricht Steffen Dähne mit Prof. Dr. Stefan Kooths vom Kiel Institut für Weltwirtschaft. Kooths hat eine aktuelle Studie zu den ökonomischen Folgen einer Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen in Berlin geleitet.

Im Gespräch erklärt er, warum die großen privaten Wohnungsunternehmen aus seiner Sicht keine relevante Marktmacht besitzen, weshalb eine Vergesellschaftung keine einzige zusätzliche Wohnung schafft und warum vor allem die heutigen Mieter der betroffenen Wohnungen profitieren würden. Es geht um Insider...

Folge 27: Schafft Deutschland noch den großen Wurf? – mit Holger Zschäpitz

Folge 27: Schafft Deutschland noch den großen Wurf? – mit Holger Zschäpitz

‧ 56m 2s

Deutschland redet über Reformen – bei Rente, Gesundheit, Pflege, Arbeitsmarkt, Steuern und Energie. Doch was derzeit auf dem Tisch liegt, reicht womöglich nicht aus, um die strukturellen Probleme zu lösen. Gleichzeitig stößt schon das auf erheblichen Widerstand. Warum ist das so?
Darüber spricht Steffen Dähne mit Holger Zschäpitz, Volkswirt, leitendem Wirtschaftsredakteur der WELT und bekannt aus dem Podcast „Deffner & Zschäpitz“.
Zschäpitz diagnostiziert eine „Gerechtigkeitslücke“ in der deutschen Reformdebatte: Viele Menschen seien durchaus bereit, Veränderungen und Zumutungen mitzutragen – aber nicht, wenn sie den Eindruck haben, dass immer dieselben belastet werden und grundlegende Probleme unangetastet bleiben. Statt Jahr für Jahr...